Schnitzeljagd planen: der Schatzsuche-Planer
Von der Idee bis zur fertigen Mappe: Thema wählen, Stationen auf einer Karte einzeichnen, Rätsel und Geheimschriften aussuchen – der Planer macht daraus Startbrief, Hinweiskarten, Schatzkarte, Eltern-Handbuch und Urkunden. Für Kindergeburtstag, Schulklasse oder Familienfest, drinnen und draußen. Alles bleibt in deinem Browser.
Schatzsuche-Planer
Neue Schatzsuche
Lädt …
Dieser Plan wurde in einem anderen Fenster geändert. Welche Fassung soll gelten?
Dir wurde eine Schatzsuche geschickt:
Öffnen ersetzt deinen aktuellen Plan – mit ↶ oder Strg+Z holst du ihn zurück. Fotos sind in Links nicht enthalten.
Worum geht es?
Willkommen! So entsteht deine Schatzsuche
Das brauchst du: etwa 15 Minuten, einen Drucker und eine Schere. Alles speichert sich von selbst.
- Rahmen: Alter, Thema und Geschichte
- Karte: Start, Stationen und Schatz einzeichnen – freiwillig
- Stationen: Versteck, Aufgabe und Hinweis je Station
- Finale: Schatz, Zahlenschloss, Urkunde
- Drucken: Karten, Plan und Urkunden
✨ Schnellstart: in einer Minute zur fertigen Schatzsuche
Vier Angaben – der Planer baut daraus Stationen, Aufgaben, Rätsel und Ziffern fürs Schloss. Alles lässt sich danach ändern und auf der Karte verorten.
Oder ein fertiges Beispiel laden:
Das ersetzt den bisherigen Plan – mit ↶ oder Strg+Z holst du ihn zurück.
Anlass
Mehrere Teams laufen die Stationen in versetzter Reihenfolge – so drängeln sich nicht alle am selben Versteck. Ideal für Schulklassen.
Thema
Leer gelassen gilt die Vorgabe des Themas (grau angezeigt).
Geschichte für den Startbrief
Eingefügtes steht als Platzhalter in geschweiften Klammern im Text und wird beim Drucken ersetzt – ändert sich die Hauptfigur, ändert sich die Geschichte mit. So steht es auf dem Startbrief:
Karte
Straßenkarte laden?
Die Karte kommt von OpenStreetMap. Beim Laden erfährt die OpenStreetMap Foundation (Großbritannien) deine IP-Adresse – wie bei jedem Kartendienst. Dein Plan bleibt in diesem Browser.
Du kannst auch ganz ohne Karte planen – die Stationen gehen trotzdem.
Stationen
Noch nichts ausgewählt
Wähle links einen Punkt des Ablaufs, um Versteck, Aufgabe und Hinweis einzustellen.
Setzt Name, Versteck, Rätsel (passend zum Alter) und einen Hilfe-Tipp – Eigenes bleibt stehen.
Der Startbrief enthält die Geschichte aus Schritt 1 und den Hinweis zur ersten Station. Wie die Kinder dorthin finden, stellst du bei Station 1 ein.
So finden die Kinder hierher
Der Hinweis liegt bei:
Aufgabe an dieser Station
Belohnung
Regenplan für diesen Ort
Gedruckt wird die Regenvariante, wenn du sie im Schritt „Drucken" einschaltest.
Hier endet die Suche. Inhalt des Schatzes, Schloss und Urkunde stellst du im Schritt „Finale" ein.
So sieht die Hinweiskarte aus
Das Finale
Der Schatz
Es gibt noch kein Schatz-Versteck.
Code: –
Urkunde
Für jeden Namen aus „Rahmen" wird eine Urkunde gedruckt – ohne Namen eine zum Ausfüllen.
Einladung
Für jeden Namen aus „Rahmen" eine Einladungskarte im Thema (Druck-Schritt: „Einladungen" ankreuzen).
Eigenes Material
Material der Stationen sammelt der Planer selbst – hier kommt dazu, was sonst noch fehlt.
Prüfliste
Schritt 5 von 5 – fast geschafft. Kreuze an, was du brauchst; unten siehst du jede Seite.
Tipp: Im Druckfenster „Als PDF speichern" wählen, um eine Datei zu bekommen. Hintergrundgrafiken einschalten, falls Farben fehlen.
Drucken und „Als PDF speichern“ gibt es mit dem Werkstattschlüssel – kostenlos über den Rundbrief. Planen und die Vorschau unten bleiben frei.
Bitte prüfen, wohin die QR-Codes führen:
Die Straßenkarte im Hintergrund erscheint erst, wenn du sie im Schritt „Karte“ lädst – bis dahin stehen nur die Punkte auf den Karten.
Noch nichts zum Drucken ausgewählt
Kreuze oben an, was du brauchst – zum Beispiel „Startbrief und Hinweiskarten“. Die Seiten erscheinen dann hier als Vorschau.
Drucken gibt es mit dem kostenlosen Werkstattschlüssel auf foerbs-labyrinth.de.
Werkstatt-Werkzeug
Deine Schatzsuche drucken
Geplant ist alles – jetzt fehlt nur noch Papier. Mit dem Werkstattschlüssel druckst du die ganze Mappe oder speicherst sie als PDF:
- Startbrief und Hinweiskarten in A5 oder A6, mit Schneidelinien und Leseanfänger-Schrift
- Schatzkarte mit Kompassrose und allen Stationen
- Eltern-Handbuch mit Ablaufplan, Verteilliste je Team und Lösungen
- Einladungen, Urkunden, Ersatzkarten und die Regenvariante
- Teilen-Link: die ganze Schatzsuche als Link verschicken
Der Werkstattschlüssel öffnet das Drucken – und alle anderen Werkstatt-Werkzeuge im Labyrinth, dazu deinen Werkzeugkasten auf jedem Gerät. Kostenlos – dafür bekommst du etwa alle zwei Wochen den Rundbrief von Fabian Brose; abmelden geht jederzeit mit einem Klick.
Wir speichern deinen Namen (damit wir dich im Rundbrief und im Werkzeugkasten ansprechen können), deine Adresse, den Zeitpunkt und die IP-Adresse deiner Anmeldung und Bestätigung als Nachweis deiner Einwilligung – bestätigst du nicht, löschen wir alles nach 48 Stunden. Den Schlüssel merkt sich dein Browser in einem Cookie. Mit Schlüssel liegt dein Werkzeugkasten (Werkzeuge, Notizen, Links) auf unserem Server. Mehr in der Datenschutzerklärung.
🗝️ Dein Werkstattschlüssel ist aktiv – im Planer unter „Drucken“ geht es los. Zum Werkzeugkasten
In fünf Schritten zur Schatzsuche
1. Rahmen
Alter, Zahl der Kinder, drinnen oder draußen – und ein Thema: Pferde, Piraten, Detektive, Dinos, Weltraum und zehn weitere. Dazu eine Geschichte für den Startbrief. Wer es eilig hat, lässt den Schnellstart in einer Minute eine ganze Schatzsuche bauen.
2. Karte
Start, Stationen und Schatz auf einer Straßenkarte oder einem eigenen Bild einzeichnen – ein Foto vom Garten oder eine Skizze der Wohnung genügt. Daraus rechnet der Planer Wege, Schritte und Himmelsrichtungen.
3. Stationen
Für jede Station: Versteck, Aufgabe und wie die Kinder dorthin finden – Rätsel, Geheimschrift, Foto, Schritte zählen, Spur oder QR-Code. Eine Ampel zeigt, ob es zum Alter passt.
4. Finale
Was liegt im Schatz? Jede Station verrät eine Ziffer für das Zahlenschloss. Dazu Urkunden für alle Kinder und, wer mag, Einladungskarten im selben Thema.
5. Drucken
Startbrief, Hinweiskarten in A5 oder A6, Schatzkarte mit Kompassrose, Eltern-Handbuch mit Verteilliste und Lösungen, Urkunden – fertig zum Ausschneiden.
Welche Rätsel passen zu welchem Alter?
3 bis 5 Jahre
Bilder statt Wörter: Foto-Hinweise, eine Spur aus Pfeilen und der Bildercode. Drei bis vier Stationen, kurze Wege, ein Erwachsener läuft mit.
6 bis 8 Jahre
Erste Rätsel in großer Leseanfänger-Schrift, Spiegelschrift, Symbolcode und Schritte zählen. Fünf bis sechs Stationen, gut eine Stunde.
9 bis 12 Jahre
Morse, Caesar und Freimaurer-Schrift, Kartenausschnitte und Teams, die die Stationen in versetzter Reihenfolge laufen. Sechs bis acht Stationen.
Teenager und Erwachsene bekommen die schweren Geheimschriften und längere Wege – etwa für einen Escape-Abend oder den Junggesellenabschied.
Noch mehr für die Schatzsuche
- Einzelne Botschaften verschlüsselst du mit dem Geheimcode-Generator – Zahlencode, Morse, Caesar und mehr.
- Ein Labyrinth als Station: Der Labyrinth-Generator zeichnet eins zum Ausdrucken.
- Hinweise per Handy: Mit der QR-Code-Werkstatt gestaltest du QR-Codes für die Stationen.
- Für jedes Kind eine Ehrung: Der Urkunden-Generator macht Urkunden in vielen Farben.
Häufige Fragen zur Schatzsuche
Was ist der Unterschied zwischen Schnitzeljagd und Schatzsuche?
Bei der klassischen Schnitzeljagd folgt man einer Spur, bei der Schatzsuche führen Hinweise von Station zu Station bis zum Schatz. Im Planer geht beides: als Hinweis „Spur folgen“ oder als Rätsel, Geheimschrift, Foto und mehr.
Wie viele Stationen braucht eine Schatzsuche?
Für einen Kindergeburtstag sind fünf bis acht Stationen richtig, für Kinder unter sechs Jahren drei bis vier. Rechne mit fünf bis zehn Minuten je Station – der Planer schätzt die Gesamtzeit aus Wegen und Aufgaben.
Geht das auch drinnen oder bei Regen?
Ja. Statt der Straßenkarte lädst du ein Foto oder eine Skizze der Wohnung hoch. Und für jede Station lässt sich ein Regenversteck drinnen eintragen – die Regenvariante druckst du dann mit einem Klick.
Was mache ich mit mehreren Gruppen?
Stell die Zahl der Teams ein. Jedes Team läuft die Stationen in einer anderen Reihenfolge, so drängeln sich nicht alle am selben Versteck. Die Karten bekommen eine Teamfarbe, und das Handbuch sagt, welche Karte wo liegt.
Werden meine Daten gespeichert?
Nur in deinem Browser. Der Plan verlässt dein Gerät nicht. Als Datei sichern geht jederzeit, und ein Knopf löscht alles wieder. Die Straßenkarte von OpenStreetMap lädt erst, wenn du sie ausdrücklich anforderst.
Was kostet das?
Planen und die Vorschau aller Karten sind frei. Drucken und den Teilen-Link gibt es mit dem Werkstattschlüssel – kostenlos im Tausch gegen den Rundbrief von Fabian Brose.
Dieses Werkzeug hat Fabian Brose gebaut
Web, Druck, Systeme und Apparate baue ich auch im Auftrag — erzähl mir von deinem Vorhaben.
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