Adventskalender Bastelvorlage in 2D und 3D – mit deinen Fotos

Adventskalender selber basteln – mit einer Bastelvorlage, die genau passt: Mach aus deinem Lieblingsfoto einen 2D-Kalender mit 24 Türchen zum Aufklappen – oder bau den 3D-Kalender, einen stehenden Kasten mit 24 Fächern für Schokolade, Gutscheine und kleine Überraschungen. Format, Größe, Türchen und Gestaltung stellst du selbst ein, die Vorschau zeigt sofort das Ergebnis. Dann druckst du alles als PDF in echter Größe, mit Schritt-für-Schritt-Anleitung. Kostenlos und ohne Anmeldung – deine Fotos bleiben auf deinem Gerät.

Bild-Kalender

JPEG, PNG oder WebP. Dein Foto bleibt auf deinem Gerät und wird passend zugeschnitten, sodass es das ganze Blatt füllt.

Türchen

Rundbogen geht mit Scharnier links, rechts oder abwechselnd; mit Scharnier oben sind die Türchen eckig.

Druck

Mit Pro: deine Fotogalerie hinter den Türchen – 24 eigene Fotos von Familie, Haustier und Lieblingsorten oder kurze Texte wie „Gutschein: Kinoabend“, zum Ordnen und Tauschen – dazu die Schneidedatei für den Plotter. Für den 3D-Kalender gibt es Schneidedateien für Plotter, ein Namensschild und einen Füll-Plan.

Dein Werkstattschlüssel ist aktiv. Die Pro-Funktionen sind für dich offen.

So geht’s

1. Kalender wählen

2D mit Foto: ein flacher Kalender für Wand, Fenster oder Bilderrahmen – vorn dein Foto, hinter jedem Türchen ein Feld zum Bemalen oder ein zweites Foto. 3D zum Füllen: ein Kasten mit 24 Fächern für Süßes und Kleinigkeiten.

2. Einstellen

Format und Größe, Türchenform, Scharnier, Nummern und Gestaltung wählen – die Vorschau zeigt sofort den fertigen Kalender. Ganz ohne Aufdruck bleiben nur Schnitt- und Falzlinien: Platz für Stempel, Stifte und Glitzer.

3. Drucken und basteln

Das PDF in tatsächlicher Größe drucken – vorn liegt die Anleitung mit einem Kontrollstrich zum Nachmessen. Ausschneiden, falzen, kleben, und ab dem 1. Dezember öffnet sich jeden Tag ein Türchen.

Zwei Kalender, eine Vorlage

Beide stellst du oben im Werkzeug ein und druckst sie als PDF in echter Größe – mit Anleitung und Kontrollstrich. Welcher passt zu dir?

Flacher Adventskalender mit Winterbild und 24 nummerierten Türchen, zwei davon offen

2D-Adventskalender mit eigenem Foto

Der klassische Fotokalender aus zwei Blättern: vorn dein Foto mit 24 Türchen, die Nummern in hellen Schildern – auf jedem Bild gut lesbar. Dahinter liegt das Rückblatt mit Feldern zum Bemalen oder einem zweiten Foto, das sich Tag für Tag Stück für Stück zeigt.

  • Türchen im Raster oder verstreut in verschiedenen Größen – das 24. ist das größte
  • A4 oder A3, hoch oder quer, auf Fotopapier oder Karton (160 bis 250 g/m²)
  • Ohne Foto mit Sternen oder ganz frei – zum Ausmalen und Bekleben mit Kindern
  • Aufhängen ans Fenster, an die Wand oder in einen Bilderrahmen ohne Glas
Adventskalender als Kasten aus Karton mit 24 Türchen mit Nummern und Sternen, zwei Türchen offen, in den Fächern je ein Geschenk

3D-Adventskalender mit 24 Fächern

Gebaut wie der Einsatz eines Flaschenkartons: Kartonstreifen, über Kreuz ineinandergesteckt, ergeben ein festes Gitter, das mit kleinen Laschen in der Hülle sitzt. Vorn kommt die Front mit 24 Türchen drauf – gefüllt wird vorher, mit Schokolade, Zetteln, Rätseln oder Stickern.

  • Drei Größen: Klein (3-cm-Fächer, etwa 18 × 12 cm), Mittel (4 cm, etwa 24 × 16 cm) oder Groß (5,5 cm, etwa 33 × 22 cm) – oder eigene Maße
  • Sechs Anordnungen vom klassischen 6 × 4 bis zum schmalen Turm
  • Karton nach Wahl: Die Schlitze werden genau auf deine Kartonstärke berechnet
  • Front mit Sternen, mit Labyrinth-Türchen oder frei zum Selbstgestalten

Geschenkidee: der Fotokalender für Oma und Opa

Ein Adventskalender mit Fotos der Familie ist schnell gemacht und kommt gut an: vorn das Bild vom Sommer, hinter den Türchen kleine Botschaften, gemalte Bilder der Enkel oder – mit Pro – 24 weitere Fotos aus dem Jahr. Bis zum 1. Dezember in einen Rahmen gesteckt, macht er vier Wochen lang Freude.

Pro: Fotogalerie und Schneideplotter

Mit dem Werkstattschlüssel wird aus deiner Vorlage ein persönliches Geschenk – und aus dem 3D-Kalender ein Fall für den Schneideplotter.

Fotogalerie für den 2D-Kalender

  • 24 eigene Fotos hinter den Türchen – die schönsten Momente des Jahres, die Familie, das Haustier
  • Oder kurze Texte wie „Gutschein: Plätzchen backen“
  • Ordnen und tauschen per Ziehen oder Knopfdruck, Fotos ersetzen und entfernen
  • Bleibt gespeichert in deinem Browser, bis du die Galerie leerst

Schneideplotter für beide Kalender

  • SVG und DXF für Cricut, Silhouette und Co., in Millimetern – für den 2D- und den 3D-Kalender
  • Print & Cut: Beim 2D-Kalender druckt der Plotter dein Foto und schneidet die Türchen aus
  • Eigene Ebenen fürs Schneiden, Falzen und Zeichnen
  • 3D: eine Datei je Matte – 12 × 12 oder 12 × 24 Zoll, A4 oder A3
  • Dazu für 3D: Namensschild und Füll-Plan für 24 Überraschungen

Warum hier – und nicht im Chat?

Eine KI erklärt dir gern, wie man einen Adventskalender bastelt – damit er wirklich zusammengeht, müssen aber die Maße stimmen. Beim 3D-Kalender ist jeder Schlitz so breit wie dein Karton plus ein wenig Spiel und reicht genau bis zur halben Tiefe; die Streifen sind so bemessen, dass ihre umgeknickten Laschen samt einem Millimeter Spiel genau in die Hülle passen. Beim 2D-Kalender liegen die Felder des Rückblatts deckungsgleich hinter den Türchen und sind ringsum etwas größer, damit es auch bei ungenauem Kleben passt. Dieses Werkzeug rechnet das für jede Einstellung aus und setzt einen Kontrollstrich zum Nachmessen dazu. Mit KI zusammen geht es trotzdem: Lass dir 24 kleine Rätsel, Gutscheine oder ein Wichtelgedicht für die Türchen schreiben – den Kalender baust du hiermit.

Noch mehr zum Basteln

Für St. Martin, Halloween und lange Winterabende – und Rätsel zum Füllen der Fächer:

Lieber digital? Im Adventskalender von Foerbs Labyrinth öffnet sich vom 1. bis 24. Dezember jeden Tag ein Türchen mit einem Werkzeug oder Spiel.

Häufige Fragen

Ist die Vorlage kostenlos?

Ja. Beide Kalender mit allen Einstellungen und das PDF mit Anleitung sind kostenlos und ohne Anmeldung. Die Fotogalerie hinter den Türchen, die Schneidedateien für Plotter, das Namensschild und den Füll-Plan gibt es mit dem Werkstattschlüssel – den bekommst du im Shop für ein Jahr (12 € oder 12 TRYX) oder einen Monat (3 € oder 3 TRYX, jeweils auch in KIN zum aktuellen Kurs – kein Abo) oder kostenlos mit dem Rundbrief von Fabian Brose.

Welcher Kalender passt zu mir?

Der 2D-Kalender ist schnell gebastelt, hängt flach an der Wand und lebt von deinem Foto – hinter den Türchen warten Bilder, Sprüche oder Gemaltes. Der 3D-Kalender ist ideal, wenn du Süßigkeiten und kleine Geschenke verstecken willst; er steht auf dem Tisch oder im Regal.

Welches Papier brauche ich?

2D: für das Vorderblatt Fotopapier oder Karton mit 160 bis 250 g/m², für das Rückblatt normales Druckerpapier. 3D: Fotokarton 300 g/m² oder Tonkarton 220 g/m² – im Werkzeug genau den Karton wählen, den du nimmst, dann sitzen die Schlitze. Die Anleitung nennt die Zahl der Bögen.

Wie drucke ich in echter Größe?

Im Druckdialog „Tatsächliche Größe“ oder „100 %“ wählen. Auf der Anleitung steht ein 5-cm-Kontrollstrich: Mit dem Lineal nachmessen – stimmt er, stimmen auch Schlitze und Türchen.

Wann fülle ich den 3D-Kalender?

Bevor die Front aufgeklebt wird: Das Gitter sitzt in der Hülle, die Fächer sind von vorn offen. Erst füllen, dann die Front mit ihren Laschen außen an die Wände kleben. Wer jedes Jahr neu füllen will, setzt die Front mit Klebepunkten auf.

Wie öffne ich die Türchen?

Die Türchen sind an drei Seiten eingeschnitten und an der vierten vorgefalzt. Kleine Lücken im Schnitt, die Haltestege, halten sie zu. Am Tag selbst mit dem Fingernagel in die Kerbe greifen und aufklappen – die Stege reißen dabei.

Geht das mit Cricut oder Silhouette?

Ja, mit Pro – für beide Kalender. Der 3D-Kalender kommt als SVG oder DXF in Millimetern, verteilt auf die Matte deiner Wahl (12 × 12 oder 12 × 24 Zoll, A4 oder A3). Beim 2D-Kalender schneidet der Plotter die 24 Türchen; mit eingebettetem Druckbild druckt er vorher dein Foto (Print & Cut, mit Silhouette auch in A4). Die Ebene „Falzen“ stellst du im Plotter-Programm auf Ritzen, die Ebene „Beschriften“ zeichnet der Stift.

Werden meine Fotos hochgeladen?

Deine Fotos bleiben auf deinem Gerät: Vorschau, PDF und Schneidedateien entstehen in deinem Browser. Die Pro-Galerie liegt in diesem Browser, bis du sie mit „Galerie leeren“ löschst.

Dieses Werkzeug hat Fabian Brose gebaut

Web, Druck, Systeme und Apparate baue ich auch im Auftrag — erzähl mir von deinem Vorhaben.

Noch mehr zum Selbermachen: kostenlos und ohne Anmeldung:

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