Intervall-Timer
Intervall-Timer online – für Workouts, Tabata, HIIT, Pomodoro oder Dehnen: Arbeit, Pause und Runden einstellen, Start drücken und nach Gehör trainieren. Die Töne kommen pünktlich, auch wenn du den Tab wechselst. Kostenlos, ohne Anmeldung, direkt im Browser.

Zeiten in Sekunden (45) oder als Minuten:Sekunden (1:30). Pause 0 = ohne Pause.
Bereit
00:30
So geht’s
1. Zeiten einstellen
Arbeit, Pause und Runden eintragen – in Sekunden (45) oder als Minuten:Sekunden (1:30). Oder eine Vorlage antippen: Tabata, HIIT, Pomodoro, Dehnen.
2. Start drücken
Nach einem 3-2-1-Countdown geht es los. Die große Anzeige zeigt Phase, Restzeit und Runde – die Farbe wechselt mit der Phase.
3. Nach Gehör arbeiten
Ein hoher Ton startet die Arbeit, zwei tiefe Töne beenden sie, kurze Pieptöne zählen das Ende der Pause herunter. Am Schluss kommt die Siegerfanfare.
Die Töne im Überblick
- Drei kurze Pieptöne: Countdown – am Anfang und in den letzten drei Sekunden jeder Pause (bei ganz kurzen Pausen entsprechend weniger).
- Ein hoher, langer Ton: Los geht’s, die Arbeitsphase beginnt.
- Zwei tiefe Töne: Die Arbeitsphase ist vorbei, jetzt ist Pause.
- Siegerfanfare: Alle Runden geschafft.
Wer lieber nichts hört, schaltet die Töne aus. Auf dem Handy kann der Timer stattdessen vibrieren, und „Bildschirm anlassen“ verhindert, dass das Display mitten in der Einheit ausgeht.
Die Vorlagen erklärt
- Tabata (20/10 × 8): 20 Sekunden volle Belastung, 10 Sekunden Pause, acht Runden – vier Minuten, die sich länger anfühlen. Benannt nach dem japanischen Sportwissenschaftler Izumi Tabata, der das Schema 1996 in einer Studie untersucht hat.
- HIIT (40/20 × 10): Hochintensives Intervalltraining im häufigen Verhältnis zwei zu eins – zehn Minuten, gut für Kraftübungen im Kreis.
- Pomodoro (25/5 × 4): 25 Minuten konzentriert arbeiten, 5 Minuten Pause. Die Methode hat Francesco Cirillo Ende der 1980er-Jahre mit einer Küchenuhr in Tomatenform erfunden – „Pomodoro“ ist Italienisch für Tomate. Nach vier Runden ist eine längere Pause dran.
- Dehnen (45/15 × 6): 45 Sekunden halten, 15 Sekunden für den Wechsel in die nächste Position. Passt auch für ruhige Yoga-Folgen.
Alle Vorlagen lassen sich danach frei ändern. Der Timer merkt sich deine letzten Einstellungen.
Pünktlich – auch im Hintergrund
Viele Online-Timer zählen einfach jede Sekunde mit. Das geht schief, sobald der Tab im Hintergrund liegt: Browser bremsen solche Zähler dann, um Strom zu sparen, und der Timer piept zu spät oder gar nicht. Dieser Timer plant beim Start alle Töne der ganzen Einheit im Voraus in der Audio-Uhr des Browsers. Die laufen unabhängig vom Bildschirm – du kannst nebenher Musik suchen oder eine Anleitung lesen.
Wofür der Timer gemacht ist
Dieser Intervall-Timer wurde entwickelt, um Training, Konzentrationsphasen oder kreative Workflows angenehm und zuverlässig zu strukturieren. Er arbeitet komplett im Browser, braucht keine Installation und lässt sich direkt in jeden Ablauf integrieren. Die Zeiten für Arbeit, Pausen und Runden können frei eingestellt werden, während klare akustische Hinweise jede Phase markieren. Ein kurzer Count-In sorgt dafür, dass du entspannt und vorbereitet startest, die tiefen Töne am Rundenende geben Orientierung und der kleine Siegersound am Schluss setzt den perfekten Abschluss. Der Timer läuft präzise, bleibt übersichtlich und ist so gestaltet, dass er sich unauffällig in jede Webseite einfügt, ohne überladen zu wirken. Ideal für Workouts, Lern-Sessions, kreative Sprints oder überall dort, wo wiederkehrende Intervalle deinen Flow unterstützen.
Häufige Fragen
Läuft der Timer weiter, wenn ich den Tab wechsle?
Ja. Die Töne sind beim Start schon eingeplant und kommen pünktlich, auch im Hintergrund. Die Anzeige holt beim Zurückkommen sofort auf. Auf dem Handy hilft zusätzlich „Bildschirm anlassen“.
Ich höre keine Töne – was tun?
Prüfe die Lautstärke und ob „Töne“ angehakt ist. Auf manchen Handys schaltet auch der Lautlos-Schalter die Töne von Webseiten stumm. Browser spielen Töne außerdem erst nach einem Tipp auf die Seite – der Startknopf genügt.
Wie stelle ich Minuten ein?
Mit Doppelpunkt: 1:30 sind anderthalb Minuten, 25:00 sind 25 Minuten. Eine Zahl ohne Doppelpunkt sind Sekunden. Höchstens 99:59 je Phase und 99 Runden.
Gibt es nach der letzten Runde noch eine Pause?
Nein. Nach der letzten Arbeitsphase ist Schluss, die Fanfare ertönt sofort.
Kann ich zwischendurch anhalten?
Ja. „Pause“ hält den Timer an, „Weiter“ macht genau dort weiter – die Töne werden dabei neu eingeplant.
Wird etwas gespeichert?
Nur deine letzten Einstellungen, und zwar in deinem Browser. Nichts wird verschickt.
Dieses Werkzeug hat Fabian Brose gebaut
Web, Druck, Systeme und Apparate baue ich auch im Auftrag — erzähl mir von deinem Vorhaben.
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