Schatzkompass
Der Schatzkompass zeigt dir am Handy Richtung und Entfernung zu drei versteckten Zielen in Süddeutschland – und zu deinem eigenen Schatz: Versteck etwas, merk dir den Ort und schick den Link an deine Schatzsucher. Der Kompass führt sie hin.

Tipp auf „Kompass starten“ und erlaube den Standort.
Dein eigener Schatz
Versteck etwas, merk dir hier den Ort – und schick den Link an deine Schatzsucher. Der Kompass führt sie hin.
Dein Standort bleibt in deinem Browser und wird nirgendwohin geschickt. Ein geteilter Link enthält aber die Koordinaten deines Ziels – schick ihn nur an Leute, die es wissen dürfen.
So geht’s
1. Starten
Tipp auf „Kompass starten“ und erlaube den Standort. Am iPhone fragt der Browser zusätzlich nach der Bewegung des Geräts – auch die bitte erlauben.
2. Ausrichten
Halte das Handy flach vor dich. Jede Linie zeigt zu einem Ziel, die Liste darunter nennt Entfernung und Richtung.
3. Losgehen
Folge der Linie. Je näher du kommst, desto genauer wird es – die letzten Meter findest du mit den Augen.
Die drei Ziele
Drei Schätze lagen einmal an diesen Zielen: eine orange Dose, ein Becher zwischen Balken und ein Glas voller Zettel und Fundstücke. Inzwischen haben Plünderer alle drei mitgenommen. Der Weg lohnt sich trotzdem – jedes Ziel ist eine Hütte im Grünen, gut für eine Pause mit Vesper.
Ziel 1

Ziel 2

Ziel 3

Deine eigene Schatzsuche
Der Kompass taugt auch für deine eigene Schatzsuche – für den Kindergeburtstag, das Zeltlager oder den Sonntagsspaziergang:
- Verstecken: Geh zum Versteck, starte den Kompass und tipp auf „Diesen Ort merken“. Warte vorher ein paar Sekunden, bis der Standort genau genug ist.
- Teilen: Mit „Link zum Ziel kopieren“ bekommst du eine Adresse, die genau dorthin zeigt. Schick sie per Nachricht an die Schatzsucher.
- Suchen: Wer den Link öffnet, sieht eine gestrichelte Linie mit Stern – die führt zum Schatz.
Mehr Rätsel für unterwegs: Mit dem Schatzsuche-Planer planst du Stationen und Hinweise, mit dem Geheimcode-Generator verschlüsselst du sie.
Wenn die Linie spinnt
- Kompass kalibrieren: Schwenk das Handy ein paarmal in Form einer liegenden Acht durch die Luft. Danach zeigt es meist deutlich genauer.
- Weg von Metall: Autos, Geländer und Hüllen mit Magnetverschluss lenken den Kompass ab.
- Draußen bleiben: Unter Dächern und zwischen hohen Häusern ist der Standort ungenauer. Die Genauigkeit steht oben in der Statuszeile.
Die zusätzliche Linie
Manchmal taucht eine gepunktete Linie mit einem F auf: Dann ist Foerb gerade unterwegs und hat seinen Standort freigegeben. Wenn ihr in der Nähe seid – meldet euch im Labyrinth-Chat. Dort ist auch die erste Anlaufstelle, wenn ihr bei einem der Ziele Hilfe braucht oder euch mit anderen Schatzsuchern verabreden wollt.
Häufige Fragen
Funktioniert der Schatzkompass auch am Computer?
Teilweise. Ohne eingebauten Kompass zeigen die Linien die Richtung ab Norden – du musst das N selbst nach Norden halten. Entfernung und Himmelsrichtung stehen trotzdem in der Liste. Am besten klappt es mit einem Smartphone.
Wird mein Standort gespeichert?
Nein. Dein Standort wird nur in deinem Browser verwendet und nirgendwohin geschickt. Ein gemerkter Schatz liegt nur auf deinem Gerät. Erst wenn du den Link teilst, stehen die Koordinaten des Ziels darin.
Warum zeigt die Linie am iPhone nicht?
Das iPhone fragt beim Start, ob die Seite die Bewegung des Geräts nutzen darf. Wer das ablehnt, bekommt nur die Richtung ab Norden. Lade die Seite neu und erlaube es beim nächsten Start.
Liegen an den drei Zielen noch Schätze?
Nein, alle drei wurden mitgenommen. Die Ziele sind trotzdem schöne Hütten für eine Pause. Wer selbst etwas verstecken will, nimmt dafür „Dein eigener Schatz“.
Wie genau ist der Kompass?
So genau wie das GPS deines Handys – draußen meist auf wenige Meter. In der Statuszeile steht, wie genau dein Standort gerade ist.
Dieses Werkzeug hat Fabian Brose gebaut
Web, Druck, Systeme und Apparate baue ich auch im Auftrag — erzähl mir von deinem Vorhaben.
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